Wer im MLM wirklich gut verdienen will, der sollte sich darum bemühen, weitere Geschäftspartner einzuführen. Denn nur durch das Wachstums des eigenen Teams (=Downline) multipliziert sich die Akquisition, der Umsatz und der Gewinn.
Nun, mit dem Einführen neuer Geschäftspartner lässt sich jedoch auch nur dann Geld verdienen, wenn selbige dann auch schön artig Umsatz generieren. Natürlich wird jedem Partner Nahe gelegt, sich einen Kundenstamm aufzubauen. In der Regel spricht man dabei von ca. 10 Kunden. Bei den meisten MLM-Unternehmen genügt das vollauf, um den nötigen Umsatz zu erreichen. Und selbstverständlich zählt da der Eigen-Umsatz auch dazu. Das heisst, dem MLM-Unternehmen ist es egal, ob ein Partner den Umsatz mit seinen Kunden macht, oder das Zeugs für sich selbst kauft.
Damit der Umsatz der verschiedenen Partner auch immer hübsch bestehen bleibt, gibt es immer wieder Leute, die dir versuchen klarzumachen, dass du selbst stets dein bester Kunde sein solltest. Sprich du sollst für dich selber mehr Produkte kaufen als dein bester Kunde. Das ist natürlich Quatsch der Extraklasse. Nur weil einer meiner Kunden einen gewaltigen Verschleiss hat, heisst das doch nicht, dass ich gleichziehen muss. Klar, es ist unglaubwürdig, wenn ich kaum selber die Produkte verwende. Aber ob ich nun mehr oder weniger selber brauche, spielt im Endeffekt keine Rolle. Da will die Upline einfach dafür sorgen, dass die Umsätze möglichst hoch bleiben. Pfui.
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